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Das große Handbuch Unterricht & Erziehung in de...
82,20 € *
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Globalisierung, Digitalisierung und Migration verändern die Gesellschaft – und somit auch die Bildung – in rasanter Geschwindigkeit. Schule und besonders Ihnen als Schulleitung kommt die Schlüsselrolle zu, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten und allen Beteiligten gerecht zu werden. Gefordert sind innovative Konzepte und neue Ideen für Unterricht und Erziehung, die alle Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte berücksichtigen. Machen Sie Ihre Schule fit für die Zukunft!In diesem umfangreichen Standardwerk bündeln führende Experten aus Wissenschaft und Praxis für Sie alles Wissenswerte rund um die Themenbereiche Erziehung, Unterrichts- und Organisationsentwicklung. Sie als Schulleitung erhalten wertvolle Handlungskonzepte und sofort umsetzbare Lösungsansätze für Ihren Schulalltag. So entwickeln Sie Ihre Schule zu einem Ort, an dem Wohlbefinden, Engagement und Spitzenleistung keine Gegensätze sind, sondern gelebte Praxis für alle.Aus dem Inhalt:Grundlagen der Schul- und UnterrichtsentwicklungKonzepte und Formen erfolgreichen LehrensBedürfnis- und neigungsorientierte AusbildungLeistungen fair und transparent beurteilenSchule als Ort der ErziehungSchüler als kompetente Bürger Herausgeber:Prof. Dr. Olaf-Axel Burow , emeritierter Professor für Allgemeine Pädagogik, Autor zahlreicher Fachpublikationen zu den Bereichen Schulentwicklung, Kreativitätsförderung, Team- und Talententwicklung, Digitalisierung und Zukunftsmoderation. Mitbegründer des if Institute for Future Design.Dr. Stefan Bornemann , Hochschuldozent für Sozialpädagogik und Management an der iba University, Autor zahlreicher Bücher, Artikel in den Bereichen Kreativitätsforschung, Medienbildung und Schulentwicklung. Mitgründer des Bildungsnetzwerks folie8, des if – Institute for Future Design und Kreativ-Berater.Empfohlen für:Schulleitungen, stellvertretende Schulleitungen, Studierende und Lehrende aus dem Bereich der Pädagogik, pädagogische Fachkräfte.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Kompetenz Religion
29,90 CHF *
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Hinter diesem Band steht der Verein 'inter religion(e)s' - Forum für religiöse Bildung, der seit seiner Gründung im Jahre 2004 das Ziel verfolgt, das interreligiöse Lernen in Theorie und Praxis voranzubringen, und zwar im Sinne von Information und Beratung über Entwicklungen im Bereich der religiösen Bildung. Dazu gehören Anfragen und Desiderate im Blick auf religiöse und weltanschauliche Gemeinschaften sowie öffentliche Bildungseinrichtungen - auch wie interreligiöse Bildung weiter entwickelt werden sollte. Der Vorsitzende des Vereins, Aaron Schart, Professor für biblische Theologie an der Universität Duisburg-Essen, und Andreas Obermann, Privatdozent für Religionspädagogik an der Universität Bonn, auch Vorstandsmitglied, haben es vermocht, die Vielfältigkeit religiöser Bildung aus der Sicht verschiedener religiöser Traditionen anzusprechen. Sie heben zusammen mit den AutorInnen zum hervor, dass 'Kompetenz Religion' die Bedeutung religiöser Identität und ihre Entwicklung insgesamt stärken sollte. Denn nur auf diese Weise werden für das friedliche Zusammenleben in Schule und Gesellschaft die multikulturellen und multireligiösen Vorgegebenheiten kreativ und sozial verantwortlich ungesetzt. Aus diesem Grund ist am Schluss des Buches ein Appell zur Diskussion um die Ausgestaltung der Kooperation zwischen den Fächern der religiösen und ethischen Bildung in den Schulen Nordrhein-Westfalens vom Januar 2009, der sog. ARI - Appell abgedruckt. Andreas Obermann, der zweite Herausgeber und Religionspädagoge an der Universität Bonn, beschreibt im Vorspann die im Appell vorgeschlagenen Integrationschancen im Blick auf die (rechtliche) Situation des Religionsunterrichts. Die im Buch versammelten Beiträge - alle im Umfeld von 'inter religion(e)s' und der Universität Duisburg-Essen entstanden - nehmen nun die unterschiedlichen Voraussetzungen und Facetten auf, und zwar im Blick auf die Spannung von religiöser Pluralität, konfessionellem Religionsunterricht, Veränderungen der Religionspädagogik und interreligiöser Erziehung in der Schule. Der erste Abschnitt handelt von der Religionskultur im Wandel. Eckart Gottwald, Religionspädagoge und Mitgründer von 'inter religion(e)s', macht deutlich, dass angesichts multireligiöser Situationen gesellschaftspolitische Verantwortung vorurteilsfreies, Interreligiöses Lernen notwendig macht, damit junge Leute ihre eigenständige religiöse Orientierung finden. Der Schulpädagoge Werner Habel ergänzt diese Überlegungen durch die Darlegung von Bildungsstandards, die religiöse Kompetenz ermöglichen. Die Konsequenz heisst für Eckart Gottwald darum, dass die religiöse Pluralität letztlich einen interreligiöser Religionsunterricht erfordert, der die Werte und Bekenntnistraditionen der verschiedenen Religionen aufnimmt und damit integrationsfördernd wirkt. Dies zeigt beispielhaft der schon klassische Film 'Nazmiyes Kopftuch' (entstanden 1979/80). In einem zweiten Abschnitt geht es um Religion und Säkularität, eingeleitet aus philosophischer Sicht von Thorsten Bachmann. Sein Beitrag gipfelt in der Schlussfrage, 'ob es nicht möglich ist, verschiedene Formen weltanschaulicher Orientierung im Sinne eines gesamtgesellschaftlichen Erziehungsauftrages koexistieren zu lassen' (S. 69). Und die Antwort heisst: Es geht! Dies zeigt das Fach 'Praktische Philosophie' in NRW neben und nicht gegen den konfessionellen Religionsunterricht oder LER (Lebenskunde - Ethik - Religion) in Brandenburg. Aaron Schart, Bibelwissenschaftler, weist an Tendenzen im Alten und Neuen Testament nach, dass die Entzauberung der Welt und damit ihre Säkularisierung im Blick auf heutige Gegebenheiten in gewisser Weise schon biblisch vorgezeichnet ist. Auch wenn der Religionsunterricht in Deutschland durch die Konfessionalität geprägt ist und evangelischer und katholischer Religionslehrer trotz zunehmenden Ethik- und Phiosophie-Unterrichts in den meisten Bundesländern dominieren, so haben doch Religionsvertreter andere Religionen eine z.T. abweichende Sicht. Dies wird unterschiedlich, aber nicht generell gegensätzlich von christlichen wie nicht-christlichen AutorInnen im dritten Kapitel unter der Überschrift Religiöse und interreligiöse Kompetenz aus Sicht der Religionen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Kompetenz Religion
26,00 € *
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Hinter diesem Band steht der Verein 'inter religion(e)s' - Forum für religiöse Bildung, der seit seiner Gründung im Jahre 2004 das Ziel verfolgt, das interreligiöse Lernen in Theorie und Praxis voranzubringen, und zwar im Sinne von Information und Beratung über Entwicklungen im Bereich der religiösen Bildung. Dazu gehören Anfragen und Desiderate im Blick auf religiöse und weltanschauliche Gemeinschaften sowie öffentliche Bildungseinrichtungen - auch wie interreligiöse Bildung weiter entwickelt werden sollte. Der Vorsitzende des Vereins, Aaron Schart, Professor für biblische Theologie an der Universität Duisburg-Essen, und Andreas Obermann, Privatdozent für Religionspädagogik an der Universität Bonn, auch Vorstandsmitglied, haben es vermocht, die Vielfältigkeit religiöser Bildung aus der Sicht verschiedener religiöser Traditionen anzusprechen. Sie heben zusammen mit den AutorInnen zum hervor, dass 'Kompetenz Religion' die Bedeutung religiöser Identität und ihre Entwicklung insgesamt stärken sollte. Denn nur auf diese Weise werden für das friedliche Zusammenleben in Schule und Gesellschaft die multikulturellen und multireligiösen Vorgegebenheiten kreativ und sozial verantwortlich ungesetzt. Aus diesem Grund ist am Schluss des Buches ein Appell zur Diskussion um die Ausgestaltung der Kooperation zwischen den Fächern der religiösen und ethischen Bildung in den Schulen Nordrhein-Westfalens vom Januar 2009, der sog. ARI - Appell abgedruckt. Andreas Obermann, der zweite Herausgeber und Religionspädagoge an der Universität Bonn, beschreibt im Vorspann die im Appell vorgeschlagenen Integrationschancen im Blick auf die (rechtliche) Situation des Religionsunterrichts. Die im Buch versammelten Beiträge - alle im Umfeld von 'inter religion(e)s' und der Universität Duisburg-Essen entstanden - nehmen nun die unterschiedlichen Voraussetzungen und Facetten auf, und zwar im Blick auf die Spannung von religiöser Pluralität, konfessionellem Religionsunterricht, Veränderungen der Religionspädagogik und interreligiöser Erziehung in der Schule. Der erste Abschnitt handelt von der Religionskultur im Wandel. Eckart Gottwald, Religionspädagoge und Mitgründer von 'inter religion(e)s', macht deutlich, dass angesichts multireligiöser Situationen gesellschaftspolitische Verantwortung vorurteilsfreies, Interreligiöses Lernen notwendig macht, damit junge Leute ihre eigenständige religiöse Orientierung finden. Der Schulpädagoge Werner Habel ergänzt diese Überlegungen durch die Darlegung von Bildungsstandards, die religiöse Kompetenz ermöglichen. Die Konsequenz heißt für Eckart Gottwald darum, dass die religiöse Pluralität letztlich einen interreligiöser Religionsunterricht erfordert, der die Werte und Bekenntnistraditionen der verschiedenen Religionen aufnimmt und damit integrationsfördernd wirkt. Dies zeigt beispielhaft der schon klassische Film 'Nazmiyes Kopftuch' (entstanden 1979/80). In einem zweiten Abschnitt geht es um Religion und Säkularität, eingeleitet aus philosophischer Sicht von Thorsten Bachmann. Sein Beitrag gipfelt in der Schlussfrage, 'ob es nicht möglich ist, verschiedene Formen weltanschaulicher Orientierung im Sinne eines gesamtgesellschaftlichen Erziehungsauftrages koexistieren zu lassen' (S. 69). Und die Antwort heißt: Es geht! Dies zeigt das Fach 'Praktische Philosophie' in NRW neben und nicht gegen den konfessionellen Religionsunterricht oder LER (Lebenskunde - Ethik - Religion) in Brandenburg. Aaron Schart, Bibelwissenschaftler, weist an Tendenzen im Alten und Neuen Testament nach, dass die Entzauberung der Welt und damit ihre Säkularisierung im Blick auf heutige Gegebenheiten in gewisser Weise schon biblisch vorgezeichnet ist. Auch wenn der Religionsunterricht in Deutschland durch die Konfessionalität geprägt ist und evangelischer und katholischer Religionslehrer trotz zunehmenden Ethik- und Phiosophie-Unterrichts in den meisten Bundesländern dominieren, so haben doch Religionsvertreter andere Religionen eine z.T. abweichende Sicht. Dies wird unterschiedlich, aber nicht generell gegensätzlich von christlichen wie nicht-christlichen AutorInnen im dritten Kapitel unter der Überschrift Religiöse und interreligiöse Kompetenz aus Sicht der Religionen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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