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Adolf Behne
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Behne ( 13. Juli 1885 in Magdeburg, 22. August 1948 in Berlin) war ein deutscher Architekt, Architekturpublizist und Wissenschaftler. Er gehörte in der Weimarer Republik zu den Wortführern der Avantgarde. Behne studierte in Berlin zunächst Kunstgeschichte, später Architektur. Er gehörte zu den Mitgliedern des Choriner Freundeskreis und des Deutschen Werkbundes. Er setzte sich für die Maler des Blauen Reiter ein und führte 1913 die Besucher des Ersten Deutschen Herbstsalons durch die Ausstellung. 1918 war er Mitgründer des Arbeitsrates für Kunst in Berlin. Behne begrüßte die Architektur des Expressionismus und setzte sich für das Neue Bauen ein. Er stand den Mitgliedern der Magdeburger Künstlervereinigung Die Kugel nahe und forderte die Schaffung einer neuen volksnahen Kunst und Architektur.

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Stand: 01.10.2020
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Jan Henderikse
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Diese umfassende Monografie ist eine Hommage an den niederländischen Künstler Jan Henderikse ( 1937), Mitgründer der NUL-groep (1961-1965), dem niederländischen Zweig der europäischen ZERO-Bewegung. Henderikse ist bekannt für sein vielgestaltiges Schaffen, das Assemblagen und Ready-mades, konzeptuelle Fotografie, Film, Installationskunst und Künsterbücher umspannt. Er ist seit je ein Künstler zwischen allen Stühlen, der mit der Reinheit von ZERO ebenso liebäugelt wie mit dem schelmischen Blick der niederländischen NUL-groep und der französischen Nouveaux Réalistes, mit Pop Art und mit Fluxus. Neue Forschungen und der Zugang zum persönlichen Archiv des Künstlers rücken Jan Henderikses einzigartige Stellung in der europäischen Kunst ins Licht. Der Band ist reich illustriert mit Abbildungen seiner Werke aus den Jahren 1954-2017, Archivmaterial und Dokumenten über seine Kooperationen.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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Creative Company
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ï""Unternehmen als Möglichkeitsraum für Kreativität und InnovationOrganisationen müssen heute zahlreiche und oft auch widersprüchliche Anforderungen miteinander vereinbaren, weil ohne deren Beachtung Profitabilität und Langlebigkeit immer schwerer möglich sein werden. Dafür müssen Fähigkeiten ausgebildet werden, die bislang nur eine geringe Rolle spielten. Zu ihnen gehören Wahrnehmungsvermögen, Reflexionsfähigkeit, Gestaltungskompetenz, Umgang mit Unplanbarkeit und Ambiguität - alles Fähigkeiten, die im Künstlerischen zu Hause sind. Künstlerisch handelnde Menschen - und das schließt ausdrücklich alle Menschen ein, deren Haltung sich in ihrer Neugier, Leidenschaft, Zuversicht und Widerstandsfähigkeit zeigt - leiten aus Herausforderungen der Gemeinschaft individuelle Arbeitsaufträge an sich selbst ab. Organisationen, die in Zukunft erfolgreich sein wollen, sind auf künstlerisch handelnde Menschen angewiesen. Wie aber muss das Umfeld beschaffen sein, in dem sich die Gestaltungskraft des Einzelnen entfalten kann? Es muss jede Art von Einseitigkeit überwinden und zugleich Vielfalt, Sinnhaftigkeit, Freiraum und Beweglichkeit in allen Bereichen und letztendlich auch die Gleichzeitigkeit von Gegensätzen ermöglichen.Dirk Dobiey und Thomas Köplin, Mitgründer des gemeinnützigen Beratungs-, Ausbildungs- und Forschungsnetzwerks Age of Artists (ageofartists.org) bewegen Gedanken, die in jeder Organisation, ob nonprofit oder gewinnorientiert, in Zeiten steten Wandels gedacht werden müssen:Der künstlerische Mensch: Künstlerische Intelligenz, Erfahrungen gestalten, Kunst ohne Talent, künstlerische Fitness, Impuls und ErgebnisAuf der Suche nach dem heiligen Gral: Business Symphony, Kreativitätsantrieb, Meisterwerk Organisation, Material und WiderstandWahrnehmung, Neugier und Vielfalt: Geliebte Komplexität, Innovation entsteht im Dialog, das versteckte Offensichtliche, Architektur des Zuhörens, das Glück der EntdeckerReflexion, Leidenschaft und Sinnhaftigkeit: Leben vom Einfall, effiziente Erleuchtung, besser entscheiden, wertebasierte OrganisationSpiel, Zuversicht und Freiraum: Die weiße Leinwand, spielend gestalten, organische Organisation, Effizienz und Verschwendung, niemand ist eine InselAufführung, Resilienz und Beweglichkeit: Von Kunst- und Netzwerken, Kritik und Dissens, Fehler und Scheitern, das Geheimnis der LanglebigkeitEs entsteht eine Vorstellung davon, um wie viel effektiver Organisationen und um wie viel glücklicher Menschen sein könnten, wenn wir dem Künstler in uns erlauben würden, sich klarer und bewusster zu entwickeln.

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Stand: 01.10.2020
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The Most Dangerous Game, 2 Tle.
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Die Internationale Situationniste wurde im Juli 1957 in Cosio d'Arroscia (Italien) gegründet, dezidiert nicht als eine Künstlergruppe, auch wenn sie aus verschiedenen Szenen und Bewegungen der europäischen Kunst hervorging. Ihr Hauptmotiv war die radikale Modernisierung der politischen Aktion aus dem Geist der Avantgarde, sie wollte eine revolutionäre Front in der Kultur errichten, nicht um des künstlerischen Ausdrucks willen, sondern weil sie in der Figur des Künstlers den in seiner Wahrnehmung der Gegenwart überlegenen Revolutionär erblickte.Weitaus konsequenter als die klassischen Avantgarden seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts, aus denen sie gleichwohl Inspirationen bezogen, beschränkten sich die Situationisten nicht darauf, die Rolle des Autors und der Kunst in ihrer Funktionalität für eine als falsch empfundene Verfasstheit der Gesellschaft unter dem Diktat von Ökonomie und Politik zu problematisieren. Fünf Jahre nach ihrer Gründung verbannten sie alle jene aus ihren Reihen, die vom Künstlerdasein und seinem Markt nicht lassen wollten, und beendeten jede Diskussion über die Frage, wie eine Kunst zur Revolution beitragen könne, die gleichzeitig im kapitalistischen Verwertungszusammenhang Erfolg haben muss. So machten sie auf ihre Weise Ernst mit der Forderung, die Kunst solle im Leben aufgehen, eine Forderung, die die Moderne in nie nachlassender Dringlichkeit angetrieben hatte. Sie bereiteten in ihrem eigenen Tun der Kunst ein praktisches Ende - durchaus im Bewusstsein von Hegels Passus der ihr innewohnenden Historizität oder Endlichkeit. Das machte sie im Rahmen der heroischen Epoche der Gegenwartskunst jedenfalls der Logik nach zur letzten Avantgarde.In der äußersten Konsequenz ihres Begriffs vom Künstler hörten ihre Mitglieder auf, sich als solche zu verstehen. Ihre Werkform konnte nach 1962 nur mehr die revolutionäre Aktion sein. Und wenn dem kulturellen Umfeld zuvor erklärt worden war, die Kunst könne nur noch darin bestehen, Situationen zu konstruieren, so banden die Situationisten die Verwirklichung dieser Praxis nun nur noch an eine einzige verbliebene Situation - den Beginn der Revolution. Auf diesem Weg wurden sie zu wichtigen Anregern und Theoretikern der Revolte des Mai 1968.Im Zentrum des vorliegenden Projekts steht ein im Jahr 1961 gefasster Plan der beiden Mitgründer der Internationale Situationniste Guy Debord (1931-1994) und Asger Jorn (1914-1943). Für das von Jorn ins Leben gerufene Kunstmuseum in Silkeborg, heute Museum Jorn genannt, skizzierten sie den Aufbau einer Sammlung von Büchern, Manifesten und Dokumenten, die Bibliothèque situationniste de Silkeborg. Das Besondere an dieser Einrichtung war dabei die Tatsache, dass der Bestand, statt sich nur auf das eigene Schrifttum der Gruppen um Debord zu konzentrieren, vor allem auch die wesentlichen Gründungstexte und Manifeste all jener Organisationen aufzuführen gedachte, aus denen Mitglieder zu den Situationisten gestoßen waren. Dieses Feld umgreift sehr viele - ja fast alle - sich als revolutionär verstehenden künstlerischen Vereinigungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, darunter die Dadaisten, den belgischen Surrealismus mit seiner jüngeren Fraktion, Surréalisme Révolutionnaire, die im Widerstand gegen die deutsche Okkupation in Dänemark aktiven Künstlerverbände Høst und Helhesten, die holländische Experimentele Groep mit ihrem Periodikum Reflex, dann den internationalen Zusammenschluss dieser Organisationsstrukturen zu CoBrA, des Weiteren das Movimento internazionale per una Bauhaus immaginista, die sich um Lucio Fontana (1899-1968) formierende Bewegung der Arte Nucleare und das Laboratorio Sperimentale. Selbst Spurenelemente des italienischen Futurismo berührten die Genese der Situationisten.Obgleich Debord ein detailliertes Exposé zur Anlage der Bibliothek anfertigte und viele, nicht leicht zu findende Dokumente nach Silkeborg schickte, wurde das Projekt dort nie ausgeführt. Sie mu

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bill - bill - bill. Drei Generationen der Künst...
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Die Künstlerfamilie Bill - Bauhaus-Nachfolge über drei GenerationenMit Max, Jakob und David Bill - Vater, Sohn, Enkel - werden drei Vertreter der Konstruktiven Kunst vorgestellt, einer Kunstrichtung, die sich seit Piet Mondrian kontinuierlich entwickelt hat. Ausgangspunkt ist Max Bill (1908 - 1994), Schweizer Architekt, Maler, Grafiker, Plastiker, Designer, der als Bauhausschüler 1927 - 28, als exponierter Vertreter der Konstruktiven und Begründer des Konkreten in der Kunst zahlreiche Künstler nächster Generationen anregte. Er belebte als Mitgründer, Architekt und erster Rektor der Hochschule für Gestaltung in Ulm ab 1950 die Bauhaus-Idee in Deutschland neu. Sein Sohn Jakob Bill (geb. 1942) fasziniert durch seine auf einfachen geometrischen Strukturen und Streifenkompositionen beruhenden Bilder, die mit leuchtenden Grenzen die Reaktion des Auges herausfordern. Sein Spiel mit Farbverläufen wirkt unmittelbar auf die Sinne. Max Bills Enkel David Bill (geb. 1976) realisiert vorwiegend kubische Stahlskulpturen. Er arbeitet ausschließlich mit den 'Unfarben' Schwarz und Weiss. Die Kompositionen bestechen durch Klarheit und Konturenschärfe. Die für diese Publikation zusammengestellten Arbeiten spiegeln die Bauhaus-Nachfolge über drei Generationen einer Schweizer Künstlerfamilie bis ins Heute wider.(Ausstellung: vom 11. Juli bis 27. September 2009 in der Kunsthalle Harry Graf Kessler, Weimar)

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Stand: 01.10.2020
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Mit Max, Jakob und David Bill – Vater, Sohn, Enkel – werden drei Vertreter der Konstruktiven Kunst vorgestellt, einer Kunstrichtung, die sich seit Piet Mondrian kontinuierlich entwickelt hat. Ausgangspunkt ist Max Bill (1908–1994), Schweizer Architekt, Maler, Grafiker, Plastiker, Designer, der als Bauhausschüler 1927–28, als exponierter Vertreter der Konstruktiven und Begründer des Konkreten in der Kunst zahlreiche Künstler nächster Generationen anregte. Er belebte als Mitgründer, Architekt und erster Rektor der Hochschule für Gestaltung in Ulm ab 1950 die Bauhaus-Idee in Deutschland neu. Sein Sohn Jakob Bill (geb. 1942) fasziniert durch seine auf einfachen geometrischen Strukturen und Streifenkompositionen beruhenden Bilder, die mit leuchtenden Grenzen die Reaktion des Auges herausfordern. Sein Spiel mit Farbverläufen wirkt unmittelbar auf die Sinne. Max Bills Enkel David Bill (geb. 1976) realisiert vorwiegend kubische Stahlskulpturen. Er arbeitet ausschliesslich mit den „Unfarben“ Schwarz und Weiss. Die Kompositionen bestechen durch Klarheit und Konturenschärfe. Die für diese Publikation zusammengestellten Arbeiten spiegeln die Bauhaus-Nachfolge über drei Generationen einer Schweizer Künstlerfamilie bis ins Heute wider.

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Stand: 01.10.2020
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Mit Max, Jakob und David Bill – Vater, Sohn, Enkel – werden drei Vertreter der Konstruktiven Kunst vorgestellt, einer Kunstrichtung, die sich seit Piet Mondrian kontinuierlich entwickelt hat. Ausgangspunkt ist Max Bill (1908–1994), Schweizer Architekt, Maler, Grafiker, Plastiker, Designer, der als Bauhausschüler 1927–28, als exponierter Vertreter der Konstruktiven und Begründer des Konkreten in der Kunst zahlreiche Künstler nächster Generationen anregte. Er belebte als Mitgründer, Architekt und erster Rektor der Hochschule für Gestaltung in Ulm ab 1950 die Bauhaus-Idee in Deutschland neu. Sein Sohn Jakob Bill (geb. 1942) fasziniert durch seine auf einfachen geometrischen Strukturen und Streifenkompositionen beruhenden Bilder, die mit leuchtenden Grenzen die Reaktion des Auges herausfordern. Sein Spiel mit Farbverläufen wirkt unmittelbar auf die Sinne. Max Bills Enkel David Bill (geb. 1976) realisiert vorwiegend kubische Stahlskulpturen. Er arbeitet ausschließlich mit den „Unfarben“ Schwarz und Weiss. Die Kompositionen bestechen durch Klarheit und Konturenschärfe. Die für diese Publikation zusammengestellten Arbeiten spiegeln die Bauhaus-Nachfolge über drei Generationen einer Schweizer Künstlerfamilie bis ins Heute wider.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.10.2020
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